Gabriele Flach - Bürgermeisterin

in der Verbandsgemeinde Maikammer ab 2018

Meine Ziele für die Verbandsgemeinde

Zukunft gestalten

Mein Ziel ist es, gemeinsam mit den Bürgern in den drei Ortsgemeinden die Entwicklung
der Verbandsgemeinde Maikammer weiter erfolgreich zu gestalten. Hierbei geht es darum,
Zukunftsthemen als Herausforderung, aber auch als Chance zu begreifen.


Weinbau, Tourismus, Gewerbe, Handwerk
  • Hilfestellung für Betriebe zur Erhaltung wohnortnaher, qualifizierter Arbeitsplätze
  • Breitbandausbau, Digitalisierung voranbringen
  • Koordination der Aktivitäten und Unterstützung der touristischen Entwicklung in den Ortsgemeinden
  • Erhalt und Modernisierung der Ortskerne durch Unterstützung bei Fördermaßnahmen, so z.B. beim geplanten seniorengerechten Wohnprojekt in Kirrweiler
  • Erhalt gewerblicher Angebote und Entwicklungsmöglichkeiten; Einbindung der Bevölkerung
  • Aktivitäten der Werbegemeinschaft fördern
Energie, Klima, Umwelt
  • Gebührenstabilität in der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung
  • Entwicklung eines nachhaltigen Klimaschutz- und Energiemanagements in Kooperation mit den Ortsgemeinden
  • Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien, Förderung des Projektes „Energiedach“ als Angebot für die Bürger, eigenen Strom zu erzeugen
  • Energetische Sanierung der verbandsgemeindeeigenen Einrichtungen
Kinder, Jugend, Familie, Senioren
  • Unterstützung eines zukunftsorientierten, bedarfsgerechten Ausbaus von Betreuungsangeboten an den Kindertagesstätten
  • Unterstützung der Jugendarbeit der Vereine und der offenen Jugendarbeit (Jugendpflegerin)
  • Attraktivitätssteigerung der Sport- und Freizeitanlagen (2. Bauabschnitt Kalmitbad; Förderung 100 m-Laufbahn Sportplatz St. Martin)
  • Einrichtung eines Behindertenbeauftragten
  • Selbstbestimmte Teilnahme der älteren Menschen am sozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben erhalten
  • Unterstützung der Seniorenbeauftragten in den Ortsgemeinden
  • Unterstützung einer ortsnahen pflegerischen und sozialdienstlichen Betreuung
  • Unterstützung der Ortsgemeinden bei der Gestaltung von Rahmenbedingungen für generationsübergreifende bzw. altersgerechte Wohnformen
  • Integration und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund.
Schule und Bildung
  • Attraktive und moderne Schulen, die verstärkt auf die Nutzung neuer Medien eingehen
  • Erhalt und Modernisierung der Grundschule in St. Martin; Umbau der Schulturnhalle in Kirrweiler; Sanierung des Sanitärbereiches der Grundschule in Maikammer
  • Unterstützung der Schulsozialarbeit
  • Aktivierung der Arbeit der Volkshochschule
Brandschutz und technische Hilfe
  • Weiterentwicklung und Optimierung der technischen Ausstattung; erforderliche Ersatzbeschaffung von Fahrzeugen (aktuell am Standort St. Martin)
  • Gute Aus- und Fortbildung
  • Förderung der Jugendfeuerwehr zur Nachwuchssicherung in den Wehren
  • Unterstützung des DRK und Vertiefung der guten Zusammenarbeit
Bürgerbeteiligung, Vereine, Ehrenamt
  • Befragung und Einbindung der Bürger zu wichtigen Zukunftsthemen
  • Gemeindeübergreifende Ehrenamtsbörse; Runder Tisch
  • Kirchliche Einrichtungen und Angebote unterstützen
  • Aktivitäten der Vereine stärken
Leistungsstarke, bürgernahe zukunftsfähige Verwaltung
  • Verwaltungssprechstunden in den Ortsgemeinden
  • Zentrales Bürgerbüro
  • Barrierefreies Rathaus
  • Rationalisieren der Arbeitsabläufe mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik

Über mich und meine Motivation

Am 24. September konnten die Bürger der Verbandsgemeinde Maikammer nicht nur ihre
Kandidaten für den Bundestag wählen, sondern gleichzeitig auch ihrem Favoriten für das Amt des Verbandsgemeindebürgermeisters ihre Stimme geben.

Die 50-jährige Verwaltungsdirektorin beim Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz
stand „...Boulevard weinstrasse!“  Rede und Antwort.


Artikel in BOULEVARD Weinstraße 27/2017

Frau Flach, Sie sind in Edenkoben geboren, hier kennt man Sie schon von klein auf. Seit Jahren arbeiten Sie in Mainz. Nun wollen Sie Bürgermeisterin der VG Maikammer werden. Bitte stellen Sie sich in Bezug auf ihren bisherigen Werdegang den Bürgern dort einmal genauer vor.

Ja, sehr gerne. Nach meinem Abitur an der Maria-Ward-Schule in Landau habe ich mich zunächst für eine Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst beim Land Rheinland-
Pfalz entschieden. Nach dem Abschluss im Sommer 1989 war ich bei der damaligen Bezirksregierung in Neustadt tätig. Neben meiner beruflichen Tätigkeit studierte ich Politik- und Rechtswissenschaften sowie Psychologie. Nach meinem erfolgreichen Studienabschluss wechselte ich 1996 zum Gemeinde- und Städtebund nach Mainz. Dort bin ich seither als Referentin insbesondere für die Bereiche Energiewirtschaft, Kinder- und Jugendhilfe, Tourismus sowie Steuern verantwortlich und nehme Seminartätigkeiten für Weiterbildungseinrichtungen wahr.

Seit beinahe 20 Jahren sind Sie in Mainz mit Verwaltungsaufgaben beschäftigt. Was sagen Sie denen, die befürchten, dass Sie aufgrund dieser Tatsache eine reine Theoretikerin mit zu wenig Blick auf praktische Dinge sein könnten?

Ich habe meine bisherige Tätigkeit nie als eine rein theoretische empfunden. 
An den Gemeinde- und Städtebund werden tagtäglich Sachthemen in großer Bandbreite heran getragen, die direkt aus der kommunalen Praxis kommen. Da geht es – um nur einige wenige Beispiele zu nennen – z.B. darum, wie Verträge zwischen Gemeinden und Energieversorgern möglichst kommunalfreundlich ausgestaltet werden können, wie die gestiegenen quantitativen und qualitativen Anforderungen im Bereich der Kleinkinderbetreuung vor Ort realisierbar sind oder welche Möglichkeiten der Zusammenarbeit im Tourismus bestehen. Ein großer Teil meiner Arbeit besteht darin, für solche Fragestellungen kreative Lösungen zu erarbeiten. Und das immer in enger Verzahnung und Abstimmung mit den Städten und Gemeinden. Gleiches gilt für die Interessenvertretung der Kommunen, die dadurch gekennzeichnet ist, in den Gremien verschiedene Ansichten abzuwägen, Gemeinsamkeiten auszuloten und beschlossene Positionen einzufordern bzw. um Kompromisse zu ringen.

Ich bin auch nicht die erste Referentin, die nach einer Tätigkeit beim Gemeinde- und Städtebund ein kommunalpolitisches Führungsamt anstrebt. Dass Mitarbeiter nach ihrer Zeit bei einem Kommunalen Spitzenverband durchaus erfolgreiche Kommunalpolitiker werden können, zeigen nicht zulässt der langjährige Landrat des Landkreises Neuwied oder der ehemalige Bürgermeister der Stadt Boppard.

Im Übrigen ist mir der Bezug zur Praxis auch aus meiner bisherigen kommunalpolitischen Tätigkeit durchaus nicht unbekannt.

Bleiben wir gleich bei der Praxis. Haben Sie eine Vision, wie die VG Maikammer unter Ihrer Führung in acht Jahren aussehen soll?

Die Verbandsgemeinde Maikammer ist eine der wirtschaftlich stärksten und landschaftlich schönsten Verbandsgemeinden überhaupt. Sie hat ein hervorragendes infrastrukturelles Angebot und bietet hohe Lebensqualität. Die geringe Zahl an Ortsgemeinden sehe ich eher als Chance, nicht als Schwäche. Die Wege sind kürzer, die Kommunikation einfacher und Vorhaben schneller umzusetzen. Lassen sie mich das am Beispiel von Investitionen erklären. Verbandsgemeinden können an Förderprogrammen von Bund, Land und anderen Institutionen teilnehmen. Es liegt auf der Hand, dass dabei eine Verbandsgemeinde mit drei Ortsgemeinden eher die Bedürfnisse der Gemeinden umsetzen und von Fördertöpfen profitieren kann, als dies mitunter in großen Verbandsgemeinden der Fall ist.

Die Verbandsgemeinde Maikammer weiter zukunftsfest zu machen und ihre Potentiale zu erschließen, ist eine überaus reizvolle Aufgabe. Wichtige Grundlage hierfür ist ein gutes Miteinander der drei Ortsgemeinden, der Bürger, der politischen Mandatsträger und insbesondere auch innerhalb der Verwaltung. Es wird darum gehen, den künftigen Herausforderungen innovative Lösungen entgegen zu setzen, so z.B. die Chancen der Digitalisierung zu ergreifen und die örtlichen Angebote sowie die Infrastruktur weiter zu stärken. Kinder, Jugendliche und Familien sollen sich in der Verbandsgemeinde genauso wohl fühlen, wie ältere Menschen. Hierzu gehört z.B. die Angebote in Kindertagesstätten und Schulen weiterhin bedarfsgerecht und qualitätsbewusst auszubauen und auch für Menschen im 3. Lebensabschnitt Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine selbstbestimmte Teilnahme am sozialen, gesellschaftlichen und kulturellen Leben ermöglichen.

Derzeit sind Sie die einzige Kandidatin für das Amt des Bürgermeisters. Wäre es nach Ihrem Geschmack, wenn das so bleiben würde?

Ich bin mir der Bedeutung dieser wichtigen Wahl sehr bewusst und werde einen engagierten Wahlkampf führen. Ganz gleich, wie viele Kandidaten sich um das Amt bewerben. Ich freue mich, wenn am 24. September möglichst viele Bürger wählen gehen. In einer freiheitlichen Demokratie ist das Wahlrecht ein sehr hohes Gut.    

Nachdem die Fusion von Maikammer mit Edenkoben wieder aufgehoben wurde sieht jetzt alles danach aus, dass die VG Maikammer nun eine Edenkobener Bürgermeisterin erhält. Glauben Sie, dass es da Vorurteile geben könnte?

Nein. Maikammer ist eine großartige Verbandsgemeinde und die Bürger aus allen drei Ortsgemeinden sind mir überaus offen, aufgeschlossen und interessiert begegnet.
Da ich bislang weder ein Amt noch ein Mandat auf Ebene der Verbandsgemeinde oder des Gemeindeverbandes Edenkoben innehatte, sondern mich hauptsächlich auf Landkreisebene politisch engagiert habe, bin ich von den Fusionsgesprächen der Vergangenheit auch unbelastet.
Und selbstverständlich werde ich meinen Wohnsitz in die Verbandsgemeinde Maikammer verlegen.

Ihr Vorgänger Karl Schäfer hat das Amt 34 Jahre bekleidet und wird, wegen seiner Leistungen und seinem Engagement für die Gemeinde, parteiübergreifend gelobt. Er hinterlässt große Fußstapfen. Wie wollen Sie die ausfüllen? Was wird sich für die Bürger am bisher Gewohntem ändern?

Bürgermeister Schäfer und ich kennen uns seit vielen Jahren. Ich habe große Hochachtung vor seinem Weitblick, seiner Verlässlichkeit und seinem Durchhaltevermögen, ohne die die Verbandsgemeinde Maikammer nicht das wäre, was sie heute ist.
Ich vertraue darauf und bin zuversichtlich, dass mein berufliches Profil und insbesondere die im Rahmen meiner Tätigkeit beim Gemeinde- und Städtebund auf Landesebene, aber auch über die Landesgrenzen hinaus gesammelten Erfahrungen und Ideen hilfreich sein werden, die Ausfüllung des politischen Amtes nachhaltig zu fördern und die erfolgreiche Entwicklung der Verbandsgemeinde Maikammer gemeinsam mit den Bürgern, den Unternehmen, den Vereinen und Initiativen, motivierten Mitarbeitern der Verwaltung und einem sachbezogen, über die Parteigrenzen zusammen arbeitenden Verbandsgemeinderat weiter fortzusetzen.

Bitten nennen Sie zum Abschluss drei Aufgaben – je eine in den Ortsgemeinden Maikammer, Kirrweiler und St. Martin – die Sie, im Falle einer gewonnen Wahl, als erste angehen wollen.

Zunächst werde ich in Gesprächen mit den Mitarbeitern im Rathaus, mit politischen Mandatsträgern, Vertretern der Vereine, Verbände und insbesondere auch den Bürgern ganz viel zuhören. Aus dieser Bestandsaufnahme wird sich ergeben, welche Themen in welcher Priorisierung angegangen werden müssen. Die Modernisierung der Grundschule in St. Martin, der Umbau der Schulturnhalle in Kirrweiler und die Sanierung des Sanitärbereiches der Grundschule in Maikammer werden dabei ganz oben auf der Agenda stehen.

Danke für Das Gespräch Frau Flach.
Wir wünschen Ihnen einen guten Wahlausgang.

Zur Person - Vier Fragen - Vier Antworten

Was hat Sie zur Kandidatur bewogen?
In meiner täglichen Arbeit beim Gemeinde- und Städtebund in Mainz begleite ich Kommunal- und Landespolitik aus nächster Nähe. Nun eröffnet sich die Chance, Entwicklung mitzugestalten – und dies direkt in meiner Heimat.

Wenn man hier geboren und aufgewachsen ist, seine Heimat liebt und in über 20 Dienstjahren
berufliche Kenntnisse, aber auch politische Erfahrungen erworben hat, die eine gute Grundlage für die Bewältigung dieser großen Aufgabe sind, reizt es natürlich, sich der Herausforderung zu stellen. Hinzu kommt, dass es sich bei der Verbandsgemeinde Maikammer um eine überaus interessante, wirtschaftlich starke Verbandsgemeinde mit einem hervorragenden infrastrukturellen Angebot und hoher Lebensqualität handelt.

Nennen Sie drei Eigenschaften, die sie auszeichnen.
Selbstdisziplin, Ausdauer und Verlässlichkeit.

Und welche Eigenschaften mögen Sie gar nicht?
Meine Ungeduld, aber ich arbeite dran.

Wobei können Sie am besten entspannen?
Bei einer Wanderung in den Bergen oder einem Spaziergang durch die Weinberge. Labsal für die Seele ist auch, an einem sonnigen Wintertag nach dem Skilaufen vor einer Berghütte zu sitzen und die Umgebung auf sich wirken zu lassen.

Aktuelles

Wahlprogramm zum download

Wahlprogramm als PDF

Hier finden Sie das Wahlprogramm
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Gabriele Flach
Spitalstr. 33
67480 Edenkoben

E-Mail: kontakt@gabriele-flach.de

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Inhaltlich Verantwortliche gemäß § 5 TMG
Gabriele Flach
Spitalstr. 33
67480 Edenkoben
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Karl Hoffmann
Rüdiger Sehr und Rolf Metzger
HJMphoto-arts
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Stand der Datenschutzbestimmungen: 04.08.2017

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